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Freie-Wähler-Chef Aiwanger wirft CSU "Allmachtsanspruch" vor

Archivmeldung vom 27.10.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.10.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Hubert Aiwanger Bild: Sigismund von Dobschütz / wikipedia.org
Hubert Aiwanger Bild: Sigismund von Dobschütz / wikipedia.org

Der Vorsitzende des Bundesverbandes Freie Wähler, Hubert Aiwanger, wirft der CSU vor, systematisch Auftritte von Politikern anderer Parteien zu verhindern. Es sei schon mehrfach vorgekommen, dass er von einem Verband oder einem Verein als Redner wieder ausgeladen wurde, sagte Aiwanger dem Nachrichtenmagazin "Focus".

Die CSU hätte Veranstalter, wie etwa den Bauernverband, einem regelrechten "Spießrutenlaufen" ausgesetzt. Die Veranstalter hätten sich rechtfertigen müssen, "warum sie keinen CSU-Politiker eingeladen haben", sagte Aiwanger. "Dann werden Redner der CSU, bis hin zu Ministern angeboten", so der Freie-Wähler-Chef weiter.

In einem Fall habe er durch Bayerns Finanzminister Markus Söder (CSU) ersetzt werden sollen. Dieses Verhalten verdeutliche "den Allmachtsanspruch der CSU". In dieser Woche musste der Sprecher der CSU, Hans Michael Strepp, zurücktreten, weil er versucht haben soll, einen Beitrag über einen Parteitag der SPD im ZDF zu verhindern.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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