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Präsidenten-Ehefrau Büdenbender will Bildungsgerechtigkeit zu ihrem Thema machen

Archivmeldung vom 13.03.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.03.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Schloss Bellevue Bild: ExtremNews
Schloss Bellevue Bild: ExtremNews

Die Frau des Bundespräsidenten Elke Büdenbender will Bildungsgerechtigkeit zu ihrem Thema machen. "Ich möchte in meiner Position, die ja informell ist, mich besonders für Bildungsgerechtigkeit einsetzen. Denn Bildung ermächtigt die Menschen zu einem selbstbestimmten Leben", sagte Büdenbender der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".

Dies habe sie selbst erfahren als jemand, der auf dem zweiten Bildungsweg zur Juristin geworden sei. "Deshalb bedeuten mir Bildung, vor allem Fort- und Weiterbildung, sehr viel." Daneben engagiere sie sich unter anderem für drei Institutionen, die viel mit Familie und Kindern zu tun hätten, nämlich für Unicef, das Müttergenesungswerk und die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung. "Wenn das traditionell ist, dann ist es eben traditionell. Das macht mir nichts", sagte Büdenbender auf die traditionelle Rolle der Präsidenten-Frau angesprochen. Sie betonte, sie habe die Rolle als Ehefrau an der Seite des Bundespräsidenten bewusst gewählt. "Dafür habe ich meine Berufstätigkeit als Richterin nach immerhin mehr als 20 Jahren unterbrochen."

Quelle: Rheinische Post (ots)

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