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Arbeitnehmerschaft der CDU kritisiert "The Republic" scharf

Archivmeldung vom 22.10.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.10.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Dennis Radtke (2017), Archivbild
Dennis Radtke (2017), Archivbild

Foto: Wdwdbot
Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Aus der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft CDA kommt scharfe Kritik an der Kampagnen-Organisation "The Republic". CDA-Vizechef Dennis Radtke aus Bochum spricht gegenüber dem Nachrichtenportal nw.de der in Bielefeld erscheinenden "Neuen Westfälischen" von einem "gruseligen und inhaltsleeren Konservatismus-Begriff" und einem "unerträglichen Geschwurbel".

Die Organisation versteht sich nach eigenen Angaben als außerparlamentarische Stimme von CDU und CSU, die dem wirtschafts- und bürgerfeindlichen Klima die Stirn bieten wolle. "Die Politik von NRW-Innenminister Herbert Reul, zum Beispiel im Bereich der Clankriminalität, ist knallharte konservative Politik", lobt Radtke, der Mitglied des Europäischen Parlaments ist. Die Kampagnen-Organisation "The Republic" hingegen sei "brandgefährlich und toxisch", lenke von den wahren Problemen im Land ab und sei davon Lichtjahre entfernt, so Radtke. Dennoch müsse man sie sehr ernst nehmen.

Quelle: Neue Westfälische (Bielefeld) (ots)

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