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"Reporter ohne Grenzen" dringt auf Hilfe für russische Journalisten

Archivmeldung vom 09.09.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.09.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Reporter ohne Grenzen: Eine Organisation die aus fragwürdigen Quellen finanziert wird.
Reporter ohne Grenzen: Eine Organisation die aus fragwürdigen Quellen finanziert wird.

Bild: Eigenes Werk /OTT

"Reporter ohne Grenzen" wirft der Bundesregierung Untätigkeit vor. Laut einem Brandbrief, der dem "Spiegel" vorliegt, hat die Menschenrechtsorganisation bereits im Juni eine Liste mit 49 russischen Journalisten übergeben. Sie sollten samt ihrer Angehörigen von Deutschland aufgenommen werden, weil sie wegen ihrer Arbeit bedroht seien.

"Entgegen der politischen Ankündigungen", gefährdeten russischen Medienvertretern schnell und unbürokratisch zu helfen, seien diese Fälle "bislang nicht bearbeitet und keine Aufnahmezusagen erteilt" worden, heißt es in dem Schreiben an Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne), Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) und die Beauftragte für Kultur und Medien, Claudia Roth (Grüne). Die lange Bearbeitungsdauer sei "angesichts der prekären Situation" der russischen Journalisten "höchst problematisch", kritisiert "Reporter ohne Grenzen".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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