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Sachsen-Anhalt: Haseloff bedauert Ansiedlung des Ostbeauftragten im Wirtschaftsministerium

Archivmeldung vom 16.12.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.12.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
Reiner Haseloff Bild: reiner-haseloff.de
Reiner Haseloff Bild: reiner-haseloff.de

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) bedauert, dass der Aufbau Ost nicht direkt im Bundeskanzleramt, sondern mit der Parlamentarischen Staatssekretärin Iris Gleicke (SPD) im Bundeswirtschaftsministerium angesiedelt wird.

"Mein Wunsch, dass diese wichtige Koordinierungsfunktion direkt im Kanzleramt bei Angela Merkel angesiedelt wird, ging leider nicht in Erfüllung", sagte er der "Mitteldeutschen Zeitung" (Online-Ausgabe). "Aber entscheidend ist, dass es diese Funktion weiter gibt.

Frau Gleicke kann sich der konstruktiven Zusammenarbeit mit den Ost-Ministerpräsidenten sicher sein." Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) erklärte dem Blatt zur Ernennung Gleickes: "Das ist gut für Thüringen. Wir haben gemeinsam viel zu tun." Die neue Ostbeauftragte kommt aus dem Land.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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