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Betrieb und Wohnhaus von AfD-Politiker Poggenburg verwüstet

Archivmeldung vom 26.10.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.10.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Tim Reckmann / pixelio.de
Bild: Tim Reckmann / pixelio.de

Bislang unbekannte Täter haben am Wochenende den Betrieb und das Wohnhaus des Landesvorsitzenden der Alternative für Deutschland (AfD) in Sachsen-Anhalt, André Poggenburg, verwüstet. Es sei ein Schaden im fünfstelligen Bereich entstanden, teilte die AfD am Montag mit.

"Die Art und Weise der Tat legt nahe, dass es sich um eine politisch motivierte Tat handelt", so Poggenburg, der auch Spitzenkandidat seiner Partei für die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt im kommenden Jahr ist. "Mein Konterfei auf einem Wahlkampfflyer wurde beispielsweise rot mit Fadenkreuz versehen. Das entspricht verschiedenen Drohanrufen, die ich in der jüngsten Vergangenheit erhalten habe, zudem wurden weitere Wahlkampfmaterialien zerrissen hinterlassen."

Überdies wurde in der Nacht zum Montag in Berlin offenbar ein Brandanschlag auf den Pkw der stellvertretenden AfD-Vorsitzenden Beatrix von Storch verübt. "Dieser niederträchtige Anschlag reiht sich leider in eine Serie von Gewalt gegen AfD-Funktionäre dieser Tage ein. Ich fordere all jene, die durch ihre gezielte Hetze gegen die AfD diese und ihre Repräsentanten scheinbar für vogelfrei erklärt haben, auf, sich von den gegen mich und meinen Vorstandskollegen Poggenburg verübten Anschlägen zu distanzieren", so von Storch. "Wer erst hetzt und jetzt schweigt, macht sich mit den Tätern gemein. Eine stillschweigende Solidarisierung wäre unerträglich und eines Rechtsstaates unwürdig."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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