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Neuer Bahn-Aufsichtsratschef verteidigt Doppelrolle

Archivmeldung vom 17.10.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.10.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Werner Gatzer (2018), Archivbild
Werner Gatzer (2018), Archivbild

Bild: Bundesministerium der Finanzen / Photothek

Der neue Bahn-Aufsichtsratschef Werner Gatzer sieht in seinem Posten keine Interessenkollision mit seiner Funktion als Finanzstaatssekretär. "Seit ich in dem Aufsichtsrat sitze, gehen die Bahnthemen im Finanzministerium nicht mehr über meinen Schreibtisch", sagte er dem Magazin Focus.

Gatzer galt schon vor seinem Zusatzjob bei der Bahn als einer der mächtigsten Beamten im politischen Berlin. Seit 2005 steuert er unter dem mittlerweile vierten Finanzminister den Bundeshaushalt: "Wir dürften aktuell in der schwierigsten Situation sein, die ich selbst je erlebt habe", sagte der Staatssekretär, der vor knapp drei Jahren von seinem Arbeitgeber außerdem in den Aufsichtsrat des Staatskonzerns Bahn geschickt wurde.

Als im Sommer der bisherige Oberkontrolleur Michael Odenwald gehen musste, baten Finanzminister Christian Lindner und Verkehrsminister Volker Wissing (beide FDP) das SPD-Mitglied Gatzer zu übernehmen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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