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"Focus": Ausbleibende Senkung des Rentenbeitrags kostet Milliarden Euro

Archivmeldung vom 14.12.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.12.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Pauline / pixelio
Bild: Pauline / pixelio

Die ausbleibende Senkung des Rentenbeitrags kostet Arbeitnehmer und Arbeitgeber im kommenden Jahr jeweils 2,9 Milliarden Euro. Das steht im Entwurf für ein "Beitragssatzgesetz 2014", das Union und SPD am Donnerstag in den Bundestag einbringen wollen. Der Entwurf liegt dem Nachrichtenmagazin "Focus" vor.

Wegen der prall gefüllten Rentenkasse müsste der Beitrag zum 1. Januar von jetzt 18,9 auf 18,3 Prozent vom Bruttolohn sinken. Diesen Mechanismus setzen Union und SPD aber außer Kraft, um Mütterrente und Rente mit 63 bezahlen zu können. Im Gesetzentwurf heißt es, man sorge dadurch für "Planungssicherheit" und für "Stabilität der Rentenversicherung". Den Bund selbst kostet die verhinderte Beitragssenkung 1,5 Milliarden Euro. Grund dafür ist unter anderem, dass der Bundeszuschuss wegen seiner Anbindung an den Rentenbeitrag nicht sinken kann.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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