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Dietmar Bartsch: Hochwertung muss Gerechtigkeitslücke schließen

Archivmeldung vom 26.11.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.11.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Dietmar Bartsch Bild: die Linke
Dietmar Bartsch Bild: die Linke

"Es ist ein durchsichtiges Manöver des Bundesinnenministeriums, bei den Koalitionsverhandlungen Stimmung gegen die Angleichung des Rentenwerts unter Beibehaltung der Hochwertung zu machen. Es muss endlich damit aufgehört werden, Stimmung Ost gegen West zu machen", erklärt Dietmar Bartsch zu Medienberichten, denen zufolge die Hochwertung der Ost-Renten zu einem Milliardenloch in der Rentenkasse führen wird.

Der stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE weiter: "Erst letzte Woche hat die Bundesregierung in ihrem Jahresbericht zum Stand der Deutschen Einheit zugegeben, dass die Löhne und Gehälter im Osten seit Mitte der 90er Jahre bei ca. 80 Prozent des West-Niveaus liegen. Bis diese Lücke geschlossen ist, brauchen wir selbstverständlich eine Hochwertung. Von gleichwertigen Lebensverhältnissen und gleichen Renten bei gleicher Lebensleistung würden Ost und West profitieren."

Quelle: Fraktion DIE LINKE. (ots)

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