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Alfa-Chef Lucke: Ich bedaure, was aus der AfD geworden ist

Archivmeldung vom 15.02.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.02.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bernd Lucke
Bernd Lucke

Foto: WDKrause
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Bernd Lucke, ehemaliger Bundessprecher der AfD, bereut nicht, die Partei gegründet zu haben. "Aber ich bedaure, was daraus geworden ist. Als die AfD 2013 gegründet wurde, hatte sie alle Chancen, eine bürgerliche Erneuerungsbewegung in der politischen Mitte zu werden. Das Chance hat sie jetzt verpasst", sagte Lucke der Rhein-Neckar-Zeitung.

Darüber hinaus sei er gegen eine "Dämonisierung" der AfD. "Man muss sich auseinandersetzen mit den Inhalten, die sie angeblich hat. Solange man sie immer nur in die rechtsradikale Ecke schiebt, leistet man nur den Leuten Schützenhilfe, die sagen: Sehr ihr, die anderen Parteien haben ja auch keine Lösung, und deshalb diffamieren sie uns bloß", so Lucke, der mittlerweile Parteivorsitzender der "Allianz für Fortschritt und Aufbruch" (Alfa) ist.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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