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INSA: Deutlich mehr Zustimmung für Union mit Söder an der Spitze

Archivmeldung vom 16.04.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.04.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Wahl, Wahlurne, Stimmabgabe (Symbolbild)
Wahl, Wahlurne, Stimmabgabe (Symbolbild)

Bild: Holger Lang / pixelio.de

Die Union gewinnt leicht in der Wählergunst. In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA für die "Bild" (Freitagausgabe) kommt die CDU/CSU auf 28 Prozent und verbessert sich im Vergleich zum INSA-Meinungstrend vom vergangenen Montag um einen halben Punkt.

SPD (18 Prozent) und Linke (acht Prozent) gewinnen jeweils einen Punkt hinzu. Die Grünen (20 Prozent) verlieren einen halben Punkt. AfD (zwölf Prozent) und FDP (zehn Prozent) halten ihre Werte. Sonstige Parteien kommen zusammen auf vier Prozent (-2). Wenn die Wähler wüssten, dass Armin Laschet Kanzlerkandidat der Union wäre, dann würde die CDU/CSU einen Punkt verlieren und kämen auf 27 Prozent.

Wenn die Wähler wüssten, dass Markus Söder Kanzlerkandidat der Union wäre, dann würde die Union zehn Punkte gewinnen und käme auf 38 Prozent. INSA-Chef Hermann Binkert sagte der "Bild" dazu: "Demoskopisch ist die Kanzlerkandidatenfrage der Union klar beantwortet. Aktuell sind die Chancen von CDU und CSU, nach den Bundestagswahlen den Kanzler zu stellen, mit Markus Söder deutlich höher als mit Armin Laschet. Nur mit einem Kanzlerkandidaten Söder könnte ohne und gegen die Union nicht regiert werden. Der Kanzlerkandidat kann die Wahl entscheiden."

Datenbasis: Für die Erhebung befragte INSA im Auftrag der "Bild" am 15. April 2021 insgesamt 1.007 Bürger.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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