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Von der Leyen hat noch keinen Favoriten für CDU-Vorsitz

Archivmeldung vom 19.11.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.11.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Von der Leyen (2014), Archivbild
Von der Leyen (2014), Archivbild

Bild: Eigenes Werk /OTT

Die stellvertretende CDU-Vorsitzende Ursula von der Leyen ist noch unentschlossen, für welchen Bewerber um den Parteivorsitz sie beim Parteitag Anfang Dezember stimmen wird. Annegret Kramp-Karrenbauer, Friedrich Merz und Jens Spahn seien "spannende Persönlichkeiten, die das Amt ausfüllen könnten", sagte die Verteidigungsministerin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. "Ich möchte aber von allen Dreien in den kommenden Wochen zunächst genau erfahren, welche konkreten Ideen sie für die Zukunft der Partei und des Landes haben. Dann treffe ich zum Parteitag meine Wahl."

Alle drei Kandidaten seien überzeugte Transatlantiker, unterstützten den Modernisierungskurs der Bundeswehr und den weiteren Aufbau der Europäischen Verteidigungsunion, fügte von der Leyen hinzu. "Das ist gut für die Bundeswehr."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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