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Datenschutzbeauftragter kritisiert "gewaltigen Datenschutzverstoß"

Archivmeldung vom 18.09.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.09.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
  Bildquelle: aboutpixel.de / Vertraulich © Sebastian Drolshagen
Bildquelle: aboutpixel.de / Vertraulich © Sebastian Drolshagen

Der Bundesbeauftragte für Datenschutz, Ulrich Kelber (SPD), sieht im Skandal um Millionen Patientendaten, die auf öffentlich zugänglichen Servern gelandet sind, einen "gewaltigen Datenschutzverstoß". Dieser wiege umso schwerer, weil sensibelste Gesundheitsdaten betroffen seien, sagte Kelber der "Passauer Neuen Presse".

Informationen in den falschen Händen könnten "schlimmstenfalls zu erheblichen Nachteilen für die betroffenen Personen führen", so Kelber. Die denkbare Bandbreite sei sehr weit und reiche von potenziellen beruflichen Nachteilen über Probleme bei Vertragsschlüssen bis hin zur Gefahr der öffentlichen Stigmatisierung. Mit Blick auf die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte sagte Kelber indes, die Risiken für Datenschutz- und Datensicherheitsvorfälle sollten in diesem Fall aufgrund fachmännischer Begleitung der Prozesse "grundsätzlich weitaus geringer sein".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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