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Meuthen: Saskia Esken ist in einer demokratischen Partei fehl am Platz

Archivmeldung vom 02.06.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.06.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Prof. Dr. Jörg Meuthen (2020)
Prof. Dr. Jörg Meuthen (2020)

Bild: AfD Deutschland

SPD-Chefin Saskia Esken hat sich am 1. Juni in einem Tweet zur linksextremen „Antifa“ bekannt. In Anspielung auf ihr Alter twitterte sie: „58 und Antifa. Selbstverständlich.“

Dazu erklärt AfD-Bundessprecher Jörg Meuthen: „Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken bekennt sich zur linksextremen Terror-Organisation Antifa, die mit faschistischen Methoden Angst und Schrecken unter Andersdenkenden verbreitet. ‚Selbstverständlich‘ bekennt sie sich also zu einer Terrorgruppe, die Teile Hamburgs beim G20-Gipfel mit Straßenterror überzog und Einsatzkräfte massiv angriff und verletzte. Esken bekennt sich ‚selbstverständlich‘ zu einer Terrorgruppe, die ungezählte Male Politiker, Mitglieder und Sympathisanten unserer Bürgerpartei angegriffen hat, die regelmäßig Wirte bedroht und schädigt, welche uns Veranstaltungsorte zur Verfügung stellen wollen, und die gehäuft unsere Autos abfackelt sowie unsere Hausfassaden beschmiert.

Die SPD-Chefin bekennt sich ‚selbstverständlich‘ zu einer Terrorgruppe, die auch vor brutalster, potenziell tödlicher Gewalt nicht mehr zurückschreckt, wie erst jüngst wieder die feige Attacke von linksextremen Antifa-Schlägern auf drei andersdenkende Gewerkschafter in Stuttgart deutlich machte. Wer sich so ‚selbstverständlich‘ zu einer politischen Terrorgruppe bekennt wie Saskia Esken, der ist an der Spitze einer demokratischen Partei völlig fehl am Platz.“

Quelle: AfD Deutschland


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