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CDA-Chef will Arbeitgeber paritätisch an Krankenkassenbeiträgen beteiligen

Archivmeldung vom 02.01.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.01.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Karl-Josef Laumann Bild: Techniker Krankenkasse, on Flickr CC BY-SA 2.0
Karl-Josef Laumann Bild: Techniker Krankenkasse, on Flickr CC BY-SA 2.0

Der Vorsitzende des CDU-Arbeitnehmerflügels, Karl-Josef Laumann, hat sich dafür ausgesprochen, die Arbeitgeber "mittelfristig" wieder zur Hälfte an den gesetzlichen Krankenkassenbeiträgen zu beteiligen. "Eine Arbeitnehmerorganisation wie die CDA tritt selbstverständlich für die paritätische Finanzierung unseres Gesundheitssystems ein", sagte Laumann dem "Spiegel".

Damit schließt er sich Forderungen von Sozialdemokraten und aus Gewerkschaftskreisen an. Die Debatte war entstanden, weil die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung im Januar von derzeit durchschnittlich 15,5 auf dann 15,7 Prozent des Bruttoeinkommens steigen werden. Diese Erhöhung muss über Zusatzbeiträge von den Arbeitnehmern allein getragen werden. Für solche zusätzlichen Zahlungen äußerte Christdemokrat Laumann allerdings Verständnis. Sie seien ihm "lieber als die seinerzeit angedachte Gesundheitsprämie".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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