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Einbindung der Ärzte in Impfstrategie noch immer nicht geklärt

Archivmeldung vom 26.02.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.02.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Eine vielzahl an Menschen starben bereits durch die Corona-Impfungen (Symbolbild)
Eine vielzahl an Menschen starben bereits durch die Corona-Impfungen (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Die Einbindung der niedergelassenen Ärzte in die Corona-Impfstrategie ist immer noch immer nicht unter Dach und Fach. Fragen der Logistik und der Vergütung müssten dabei noch geklärt werden, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Freitag.

Zwar gebe es für die Verteilung eingespielte Logistik-Wege, "aber es ist eben anders in der Pandemie als sonst", sagte Spahn. Einige Länder hätten schon Arztpraxen beauftragt, "baldestmöglich" sollen die aber auch regulär über eine neue Verordnung eingebunden werden. "Wir bereiten das gerade vor", sagte Spahn. Einige der Länder kämen bereits an ihre Kapazitätsgrenzen. "Noch liegt zu viel Impfstoff im Kühlschrank", sagte der Gesundheitsminister.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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