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Spahn will Konzept für Pflichtdienst bis zum nächsten CDU-Parteitag

Archivmeldung vom 28.11.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.11.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Jens Spahn (2018)
Jens Spahn (2018)

Bild: Eigenes Werk /OTT

In der Debatte um ein von CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer gefordertes Dienstpflichtjahr für alle jungen Menschen in Deutschland, spricht sich Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) für einen Parteitagsbeschluss aus.

"Die Debatte über ein Gesellschaftsjahr ist wichtig. Viele Bürgerinnen und Bürger spüren: wir müssen mehr für den gesellschaftlichen Zusammenhalt tun. Mit den Bürgerrechten kommen eben auch Bürgerpflichten. Der Wegfall von Zivildienst und Wehrpflicht hat eine Lücke hinterlassen, die bisher nicht ausreichend gefüllt worden ist", sagte Spahn der "Bild-Zeitung". Das Ziel solle sein, "dass möglichst alle jungen Menschen ein Gesellschaftsjahr absolvieren". Ob "freiwillig oder per Pflicht", das diskutiere man "nun gründlich" und entscheide es "dann auf einem Parteitag", so der Gesundheitsminister weiter.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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