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Sächsischer Flüchtlingsrat kritisiert Stadt Chemnitz

Archivmeldung vom 03.12.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.12.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Kritisieren kann jeder... (Symbolbild)
Kritisieren kann jeder... (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Der Sächsische Flüchtlingsrat bietet nur noch bis zum Jahresende Flüchtlingssozialarbeit in Chemnitz an. Die Kommune hat den Verein nicht mehr beauftragt. "Wenn wir nun in Chemnitz nicht mehr arbeiten dürfen, fehlt dort unsere langjährige Expertise; es fehlt ein Träger mit hohem professionellen und moralischen Anspruch", kritisierte Angela Müller, Co-Geschäftsleiterin des Vereins, im Interview mit der in Berlin erscheinenden Tageszeitung "nd.Der Tag".

"Und wir selbst können sechs Mitarbeiter nicht mehr halten", fügte sie hinzu. Wie die Arbeit des Flüchtlingsrat weitergeht, hänge auch vom Etat der Landesregierung ab. "Derzeit ist unklar, ob neue Projekte ab Januar finanziert werden oder erst ab Sommer. Es gibt positive Signale, aber nichts Definitives. Und wir sind sehr gespannt, wie viel Geld im Haushalt für unsere Themen eingestellt wird", sagte Müller.

Quelle: nd.DerTag / nd.DieWoche (ots)

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