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Ramsauer will Verkehrsminister bleiben

Archivmeldung vom 02.07.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.07.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Peter Ramsauer (März 2012)
Peter Ramsauer (März 2012)

Foto: Norbert Kaiser
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) will nach der Bundestagswahl im September seine Arbeit fortsetzen, wenn die Union die Wahl gewinnt. "Mir bereitet das Amt viel Freude, weil man gestalten kann", sagte der 59-Jährige in einem Interview mit der Zeitschrift "Superillu". Er mache Politik für die Menschen. Als seine Erfolgsprojekte zählte er auf: "Fernbusse, Punktereform, Zusatzmilliarde für die Infrastruktur."

Schwerpunkt seiner Arbeit werde es sein, die "Verkehrsinfrastruktur weiter auf Vordermann" zu bringen. Derzeit sei die Investitionsquote mit 8,4 Prozent extrem niedrig. "Wer eine Volkswirtschaft nachhaltig entwickeln will, darf nicht permanent auf Verschleiß fahren", sagte Ramsauer weiter. Die zusätzlichen Milliarden, die CDU/CSU in der nächsten Legislaturperiode für die Infrastruktur vorgesehen hätten, würden in "moderne, lärmarme, sichere Straßen" sowie in Bahnhöfe, Gleise und Kanäle fließen. "Wenn wir pro Jahr zusätzlich vier Milliarden Euro in die Instandhaltung, Sanierung und den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur stecken, werden wir in zehn Jahren den Investitionsstau aufgelöst haben", so der Minister.

Ostdeutschland steht laut Ramsauer wegen des "Verkehrsprojektes Deutsche Einheit" vergleichsweise gut da. Die Projekte seien zu 85 Prozent umgesetzt. "Dazu zählen neun Schienen- sieben Straßen- und ein Wasserstraßenprojekt. Gesamtvolumen: 39,7 Milliarden Euro."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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