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Schwesig will Umgangsrecht mit Scheidungskindern neu regeln

Archivmeldung vom 18.04.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.04.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Manuela Schwesig, 2013
Manuela Schwesig, 2013

Foto: Bobo11
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) will das Umgangsrecht von geschiedenen Eltern mit ihren Kindern neu regeln.

Wie "Bild" berichtet, lässt das Ministerium deshalb in einer Studie die Probleme beim Umgang von geschiedenen Eltern mit ihren Kindern untersuchen. Dabei gehe es darum, dass Umgangsrecht so zu gestalten, dass es "dem Wohl des Kindes bestmöglich entspricht", heißt es in einer Ausschreibung des Familienministeriums für die Studie. Von der Scheidung der Eltern sind dem Ministerium zufolge rd. 170.000 Kinder pro Jahr betroffen. Die Trennung der Eltern sei für Kinder und Jugendliche "eine besonders belastende Lebenssituation". Ziel einer Neuregelung des Umgangsrechts müsse es sein, den betroffenen Kindern ein "gutes Aufwachsen zu ermöglichen".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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