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Neuer KMK-Präsident will Deutschkenntnisse von Schülern verbessern

Archivmeldung vom 14.12.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.12.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Alexander Lorz (2014), Archivbild
Alexander Lorz (2014), Archivbild

Foto: SBT
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Hessens Kultusminister Alexander Lorz (CDU), der 2019 den Vorsitz der Kultusministerkonferenz von Thüringen übernimmt, will sich während seiner Präsidentschaft vor allem um die Verbesserung der Deutschkenntnisse von Schülern und Auszubildenden bemühen.

"Gutes Deutsch ermöglicht bessere Chancen. Dazu zählen Hören, Sprechen, Lesen, Schreiben. Deshalb wollen wir mit unserem Schwerpunkt 2019 die Bildungssprache Deutsch stärken", sagte der CDU-Politiker der "Bild" (Freitagsausgabe). Die Stärkung bildungssprachlicher Kompetenzen beziehe alle Bildungsetappen vom Übergang aus der Kita in die Grundschule und von dort in den Sekundarbereich der allgemeinbildenden und beruflichen Schulen bis hin zur dualen Ausbildung mit ein, so Lorz. Es sei keinesfalls so, dass die Förderung bildungssprachlicher Kompetenzen mit dem Ende der Grundschule abgeschlossen sei. "Sie ist vielmehr ein andauernder Prozess während der gesamten Bildungslaufbahn", so Lorz.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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