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Niedersachsens neuer Ministerpräsident war ein eher mittelmäßiger Schüler

Archivmeldung vom 23.02.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.02.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Stephan Weil Bild: stephanweil.de
Stephan Weil Bild: stephanweil.de

Niedersachsens neuer Ministerpräsident Stephan Weil ist nach eigenen Angaben ein eher mittelmäßiger Schüler gewesen. Er sei zwar nie sitzengeblieben, habe aber "in der Mittelstufe häufiger blaue Briefe bekommen - Versetzung gefährdet", erzählt der SPD-Politiker in einem Interview der Zeitung "Die Welt".

Gerade in der Mittelstufe habe es bei ihm in den naturwissenschaftlichen Fächer gehapert. "Aber in der Phase war ich auch in Latein und Griechisch nicht besonders gut drauf." Dennoch empfiehlt der Regierungschef, der am vergangenen Dienstag in sein Amt gewählt wurde, Latein als Fremdsprache in der Schule: "Das ist eine hervorragende Denkschule und Grundlage unserer Kultur."

Bei Altgriechisch als Schulfach habe er dagegen seine Zweifel. Weil bekräftigte, dass seine Regierung das Schulgesetz dahin gehend reformieren wolle, dass das Abitur an Gesamtschulen künftig wieder nach neun Jahren Schulzeit abgelegt wird. Mit den Gymnasien wolle er "ergebnisoffen darüber reden, welches der beste Weg für eine Entkrampfung des Schulalltags ist".

Weil betonte, dass die rot-grüne Koalition in Hannover das Sitzenbleiben nicht kurzerhand abschaffen wolle. Vielmehr wolle Rot-Grün versuchen, "Sitzenbleiben durch individuelle Förderung überflüssig zu machen". Die sei ein "hoher Anspruch".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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