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Ramelow nennt thüringischen AfD-Chef Höcke "braunen Staubsauger"

Archivmeldung vom 26.10.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.10.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Dennis Witte
Bodo Ramelow (2011)
Bodo Ramelow (2011)

Lizenz: Ralf Roletschek - CC-BY-SA-3.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) hat dem thüringischen Landeschef der AfD, Björn Höcke, vorgeworfen, Nazi-Vokabular zu verwenden: "Höcke ist ein brauner Staubsauger, der ganz bewusst mit verbalen Anleihen am SA-Jargon spielt", sagte Ramelow der "Bild am Sonntag".

"Mit der Infrastruktur des Landtags lädt er zu Demonstrationen vor den Landtag. Da wird mit Nazijargon der Hetze Tür und Tor geöffnet." Gleichzeitig lasse Höcke sich "fürstlich bezahlen" von diesem Landtag. "Mehr an Miss- und Verachtung geht nicht", so Ramelow.

Ex-AfD-Chef Bernd Lucke hält den Machtkampf zwischen Höcke und der AfD-Vorsitzenden Frauke Petry für entschieden. "Die Macht fällt ihm zu, wann immer er es will", sagte Lucke der Zeitung. "Aber noch ist Petry für ihn nützlich." In einer Rundmail bezeichnete Lucke Höcke als "rechtsradikal" und "gefährlich".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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