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Freie Wähler kritisieren Unionsparteien

Archivmeldung vom 20.10.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.10.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Hubert Aiwanger Bild: Sigismund von Dobschütz / wikipedia.org
Hubert Aiwanger Bild: Sigismund von Dobschütz / wikipedia.org

Der Chef der Freien Wähler, Hubert Aiwanger, hat die Unionsparteien heftig kritisiert. "CDU und CSU erdrücken jede Konkurrenz im bürgerlichen Lager. Das hat die FDP sowohl in München wie in Berlin schmerzhaft zu spüren bekommen", sagte Aiwanger der Online-Ausgabe der "Bild-Zeitung".

Der Chef der Freien Wähler kann sich deshalb auch vorstellen, mit Rot-Grün zu koalieren. "Dann könnte ich möglicherweise ruhiger schlafen." Am Samstag treffen sich die Freien Wähler zu ihrer Bundesmitgliederversammlung in Wolfsburg. Für die Bundestagswahlen im kommenden Jahr zeigt sich Aiwanger zuversichtlich. "Allein unsere Haltung in der Euro-Frage kann bei der Bundestagswahl fünf Prozent der Bevölkerung mobilisieren", so Aiwanger.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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