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Dehoga-Chefin Hartges fordert schnelle und unbürokratische Entschädigung für Hotels und Restaurants

Archivmeldung vom 29.10.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.10.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Bild: "obs/Hotel Liberty"
Bild: "obs/Hotel Liberty"

Der Deutscher Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) dringt auf die schnelle Auszahlung der Entschädigung für Gaststätten und Hotels. "Die zugesagte außerordentliche Wirtschaftshilfe, die betroffene Unternehmen für finanzielle Ausfälle im November entschädigen soll, ist zu begrüßen. Wir verbinden dies mit der Erwartung, dass die Hilfen für alle Unternehmen der Gastronomie, Hotellerie und der Cateringwirtschaft schnell und unbürokratisch zur Verfügung gestellt werden", sagte die Dehoga-Hauptgeschäftsführerin Ingrid Hartges der Düsseldorfer "Rheinischen Post".

Die Schließung der Gastronomiebetriebe ab 2. November für vier Wochen bezeichnete Hartges als "bitter für die Mitarbeiter wie die Unternehmer". Ebenso bitter sei "das Verbot aller touristischen Übernachtungen, da Übernachtungsangebote nur noch für 'notwendige Zwecke' zur Verfügung gestellt werden dürfen. Das kommt einer faktischen Schließung gleich. Viele Betriebe stehen mit dem Rücken zur Wand, die Verzweiflung wächst", kritisierte die Dehoga-Chefin.

Quelle: Rheinische Post (ots)


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