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Bundesgeschäftsführung: AfD bei 8 Prozent

Archivmeldung vom 14.02.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.02.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
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Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

In der heute veröffentlichten Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes INSA sind zwei Aussagen klar erkennbar: Die Mehrheit der Deutschen sind in den letzten Monaten deutlich EU-kritischer geworden und die Alternative für Deutschland ist endlich in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Das bedeutet vor allen Dingen, dass die AfD für Anhänger aller etablierten Parteien attraktiv geworden ist.

Der Trend der Wählerwanderschaft von den Alt-Parteien hin zu der AfD war bereits in der Bundestagswahl des vergangenen Jahres erkennbar. Dieses hat sich nun deutlich verstärkt. Das zeigt sich besonders bei den katastrophalen Umfragewerten der FDP, die um den Wiedereinzug ins Europaparlament bangen muss. Deren Mitglieder und Anhänger kehren ihr zunehmend den Rücken zugunsten der AfD zu.

Aber auch die Neuaufstellung und der Ausbau der AfD-Bundesgeschäftsstelle zeigen Wirkung: Eine systematische Parteiarbeit nach innen und außen, die den basisdemokratischen Anspruch der AfD als neu- und andersartige Partei alternativ zu den verkrusteten Altparteien in professionelle Bahnen lenkt, entpuppt sich als Erfolgsmodell.

Quelle: Alternative für Deutschland (AfD) (ots)

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