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Hessen-Linke: Bundes-SPD will Rot-Rot-Grün in Wiesbaden nicht

Archivmeldung vom 24.10.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.10.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Janine Wissler (2013)
Janine Wissler (2013)

Foto: Martin Rulsch
Lizenz: CC-BY-SA-3.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Aus Sicht der hessischen Linken-Fraktionschefin Janine Wissler wird Rot-Rot-Grün in Wiesbaden von maßgeblichen Kräften der Bundes-SPD nicht gewollt. "In der Bundes-SPD gibt es, so wie 2008, wieder sehr relevante Kräfte, die alles tun, um ein rot-rot-grünes Projekt zu verhindern und zu hintertreiben", sagte Wissler im Gespräch mit dem in Berlin erscheinenden "Tagesspiegel" (Freitagausgabe).

Vor fünf Jahren sei dieser Einfluss "leider ziemlich groß gewesen", unter anderem mit Peer Steinbrück und damals auch Wolfgang Clement in den Schlüsselrollen. Vor einer Sondierungsrunde von SPD, Grünen und Linkspartei zur Regierungsbildung an diesem Freitag warb Wissler offensiv für ein Linksbündnis in Wiesbaden. "Vieles, was im Wahlprogramm der SPD steht, ist deckungsgleich mit unseren Forderungen", sagte sie. "Ein Politikwechsel wird unmöglich, wenn die CDU weiter den Ministerpräsidenten stellt. An uns wird die Abwahl von (CDU-Regierungschef Volker) Bouffier sicher nicht scheitern."

Quelle: Der Tagesspiegel (ots)

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