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Grüne fordern Union zum Einlenken beim Familiennachzug für Syrer auf - Mindestens 1.000.000 Syrer dann erwartet

Archivmeldung vom 10.04.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.04.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
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Die Grünen-Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt hat angesichts der militärischen Eskalation in Syrien die Union aufgefordert, ihre Blockade beim Familiennachzug aufzugeben. "Das Mindeste, was wir schnell für die Menschen leisten können: Den Familiennachzug für Syrer wieder ermöglichen", sagte Göring-Eckardt der "Bild am Sonntag". Sollte die Union einlenken würde dies bedeuten, daß zwischen 1.000.000 bis 2.000.000 Syrer nach Deutschland kommen würden.

Wegen widersprüchlichen Angaben sind zwischen 280.000 und 500.000 Syrer in Deutschland mit Asyl. Sollte jeder 4 Famlienangehörige hierher nachziehen lassen, wären dies zwischen 1.120.000 bis 2.000.000 syrische Einwanderer. Hinzu kommen noch alle Syrer die jetzt Asyl erhalten plus zusätzlich alle die aus anderen Nationen Asyl erhalten haben. Ingesamt könnten so in den kommenden 2 Jahren geschätzt bis zu 12.000.000 Menschen oder die Menge an Menschen von 2 neuen Bundesstaaten hierher kommen. Über eine Rückkehr der Menschen ist sicher in den nächsten 10 Jahren nicht zu denken.

Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, forderte von der Bundesregierung einen "Stopp jeglicher Waffenexporte in diese Region".

Quelle: dts Nachrichtenagentur / André Ott

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