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Linke gegen Wiedereinführung von Studiengebühren

Archivmeldung vom 17.10.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.10.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Matthias Höhn auf dem 4. Parteitag am 10. Mai 2014 in Berlin
Matthias Höhn auf dem 4. Parteitag am 10. Mai 2014 in Berlin

Foto: Olaf Kosinsky
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Matthias Höhn, Bundesgeschäftsführer der Linken, hat sich gegen die Wiedereinführung von Studiengebühren ausgesprochen und den jüngsten Vorschlag des Präsidenten der Hochschulrektorenkonferenz, Horst Hippler, kritisiert. Überall in den vergangenen Jahren seien Studierende "auf die Straße gegangen, um gegen die Einführung von Studiengebühren oder für deren Abschaffung zu demonstrieren", erklärte Höhn am Freitag.

Höhn weiter: "Der Vorschlag des Präsidenten der Hochschulrektorenkonferenz Hippler ist absurd. Die durch ihn vorgetragenen Argumente pro Studiengebühren sind die gleichen wie vor Jahren, als diese eingeführt wurden. Sie waren damals nicht zu akzeptieren, sie sind es bis heute nicht." Hippler hatte der "Süddeutschen Zeitung" gesagt: "Die Hochschulen sind jetzt schon völlig unzureichend ausgestattet. Studienbeiträge können sinnvoll die staatliche Finanzierung ergänzen."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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