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CSU sorgt sich um Wehrfähigkeit der Bundeswehr

Archivmeldung vom 24.09.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.09.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Sergej23 / pixelio.de
Bild: Sergej23 / pixelio.de

Anders als Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hält die CSU die Wehrfähigkeit der Bundeswehr für stark eingeschränkt: "Angesichts zunehmender Bedrohungen muss man sich über die Wehrfähigkeit Sorgen machen", sagte der verteidigungspolitische Sprecher der Christsozialen, Florian Hahn, der "Welt". Es herrsche kreative Mangelverwaltung. Mit Ach und Krach könne die notwendige Verfügungsbereitschaft dargestellt werden, monierte Hahn.

"Langfristig fahren wir so gegen die Wand. Neue Systeme laufen nicht zu. Alte Systeme müssen aufwendig am Leben gehalten werden. Ersatzteile werden aus bestehenden Geräten ausgebaut." Hahn fürchtet, dass die Bundeswehr als Arbeitgeber unattraktiv werde. "So gewinnt man nicht die besten jungen Leute."

Von der Leyen hatte zuvor dem Eindruck widersprochen, dass die Einsatzfähigkeit der Truppe beeinträchtigt sei. "Dass die Bundeswehr einsatzbereit ist, beweist sie täglich und weltweit in 17 Auslandseinsätzen", sagte die Verteidigungsministerin gegenüber "Bild".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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