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Söder: SPD muss sich beim Familiennachzug für Einwanderer bewegen

Archivmeldung vom 09.12.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.12.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Markus Söder Bild: blu-news.org, on Flickr CC BY-SA 2.0
Markus Söder Bild: blu-news.org, on Flickr CC BY-SA 2.0

Der designierte bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) beharrt auf der Aussetzung des Familiennachzugs für Flüchtlinge mit subsidiärem Schutzstatus. Mit Blick auf die SPD-Forderung, die Aussetzung nicht über den März 2018 hinaus zu verlängern, sagte Söder dem Nachrichtenmagazin Focus: "Ich verstehe nicht, warum die SPD Beschlüsse fasst, die sie später wieder kassieren muss."

Wenn er sehe, dass die SPD in Bayern in ihren ehemaligen Hochburgen teilweise unter 20 Prozent gestürzt sei und die AfD viele Stimmen von ihnen gewonnen habe, dann appelliere er an die Sozialdemokraten, noch einmal darüber nachzudenken, "was ein klassischer SPD-Wähler will". Mit Blick auf das Thema Familiennachzug in möglichen Sondierungsgesprächen zwischen Union und SPD sagte Söder dem Magazin: "Eigentlich kann doch gerade eine Große Koalition hier eine Lösung finden. Und selbst die Grünen haben in den Jamaika-Sondierungen die Aussetzung akzeptiert."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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