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Steinbrück vermutet absichtliche Schwächung bayerischer Finanzbehörden

Archivmeldung vom 27.04.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.04.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Marc Tollas  / pixelio.de
Bild: Marc Tollas / pixelio.de

SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat die bayerische Landesregierung wegen der schlechten Personalausstattung der Steuerverwaltung kritisiert. "Ich halte es für einen Skandal, dass die bayerische Steuerverwaltung erkennbar unterbesetzt ist", sagte Steinbrück dem Nachrichtenmagazin "Focus". "Da müsste Horst Seehofer (CSU) seine Regierung flott machen", forderte der SPD-Politiker den Ministerpräsidenten auf.

Angesichts 400 fehlender Betriebsprüfer in der bayerischen Steuerverwaltung sagte Steinbrück: "Bei solchen Zahlen könnte man dahinter doch glatt Absicht vermuten. Nach dem Motto: Investieren Sie in Bayern, bei uns müssen Sie nicht so schnell mit einer Betriebsprüfung rechnen."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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