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neues deutschland: Wasserqualität in Berliner Schwimmbädern gefährdet

Archivmeldung vom 23.10.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.10.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Rainer Sturm / pixelio.de
Bild: Rainer Sturm / pixelio.de

Die Gewerkschaft ver.di in Berlin schlägt Alarm. Weil die landeseigenen Berliner Bäder-Betriebe (BBB) unter einem Personalmangel leiden und die Technik und Leitungen vieler Berliner Schwimmhallen marode ist, sei der Bade- und Schwimmspaß akut gefährdet. »Es besteht die Gefahr, dass die Qualität des Badewassers nicht eingehalten wird«, sagte der für die Bäderbetriebe zuständige Gewerkschaftssekretär Dieter Korte der in Berlin erscheinenden Tageszeitung »neues deutschland« (Samstagausgabe).

Nach Informationen der Gewerkschaft würden schon heute beim Chloreinsatz in Schwimmhallen geltende Grenzwerte regelmäßig überschritten. Auch sollen Siebe zum Filtern von Keimen nicht gesäubert werden, obwohl das schriftlich in den Unterlagen festgehalten werde. Das landeseigene Unternehmen schiebt seit Jahren einen riesigen Sanierungsstau vor sich her. Bei früheren Presseterminen hatte das Unternehmen bereits auf Probleme bei der Badewasseraufbereitung hingewiesen. Am Freitag wollten sich die Bäderbetriebe zunächst nicht zu den Vorwürfen äußern.

Quelle: neues deutschland (ots)

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