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BND-Chef kündigt Modernisierung an

Archivmeldung vom 14.10.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.10.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
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Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), Gerhard Schindler, will seine Behörde zum Teil neu ausrichten. Der deutsche Auslandsgeheimdienst müsse sich in seinen Aktivitäten auf weniger Regionen beschränken.

"Ich denke, es ist besser, weniger Aufgaben richtig, nämlich zu 100 Prozent, zu erfüllen, als viele Aufgaben nur halb", zitierte die "Welt" Schindler aus einer Rede bei der nicht-öffentlichen 1. Nachrichtendienst-Konferenz in Berlin, einer Veranstaltung für ehemalige Geheimdienst-Mitarbeiter und Fachleute, die vom Verein "Gesprächskreis Nachrichtendienste in Deutschland e.V." und der Zeitschrift "Behörden Spiegel" organisiert wird.

Der BND müsse sich aufgrund der beschränkten Möglichkeiten in den vernachlässigten Regionen künftig noch stärker auf die Analyse befreundeter Geheimdienste verlassen als ohnehin schon, sagte Schindler weiter. In anderen Teilen der Welt, etwa in Syrien, sei der BND allerdings selbst gut organisiert und verfüge über gute, eigene Informationen. Im Zuge der Modernisierung soll auch die Öffentlichkeitsarbeit des Geheimdienstes verbessert werden.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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