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Entwicklungsminister fordert Konsumenten auf, fair gehandelte Produkte zu kaufen

Archivmeldung vom 21.12.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.12.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Gerd Müller (2019)
Gerd Müller (2019)

Bild: Screenshot Youtube Video: "Videoporträt Bundesentwicklungsminister Gerd Müller" / Eigenes Werk

Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) hat kurz vor Weihnachten an die Konsumenten appelliert, auf fair gehandelte Produkte zu achten. "Gegen Konsum ist nichts zu sagen. Ich würde mir aber wünschen, dass mehr Deutsche nachhaltig einkaufen", sagte der CSU-Politiker dem in Berlin erscheinenden Tagesspiegel.

Zugleich beklagte der Minister, dass die Konsumenten über fair gehandelte Produkte nicht gut Bescheid wüssten. "Ich habe den Eindruck, dass viele nicht ausreichend informiert sind", meinte er. Nötig sei "mehr Verlässlichkeit - auch bei den Produktinformationen". Als Beispiel nannte er Informationsportale, die eine schnelle und klare Orientierung ermöglichen. "Für Textilien sind wir ja schon vorangegangen und haben den Grünen Knopf als staatliches Siegel für fair produzierte Kleidung eingeführt", erklärte der Minister. Bei vielen anderen Warengruppen könne man sich aber noch nicht so einfach informieren: "Das sollten wir ändern", fügte er hinzukündigte er an.

Quelle: Der Tagesspiegel (ots)

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