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Hess: Gewalttätigen gegen unsere Einsatzkräfte muss mit null Toleranz begegnet werden

Archivmeldung vom 07.05.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.05.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Martin Hess (2019)
Martin Hess (2019)

Bild: AfD Deutschland

Bundesinnenminister Horst Seehofer hat am 7. Mai 2019 die Regierungskampagne „Mehr Respekt für Einsatzkräfte“ der Öffentlichkeit präsentiert.

Dazu erklärt Martin Hess MdB, Polizeihauptkommissar mit 27 Jahren Diensterfahrung und stellvertretender innenpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion: „Mit Videoclips und anderen Appellen an Vernunft und Mitgefühl kann man die einschlägigen Gewalttäter nicht erreichen. Betrunkene und Drogenkonsumenten nehmen im Rausch wenig Rücksicht auf Verletzungen. Linksextremisten und Angehörige islamischer Parallelgesellschaften sehen in Einsatzkräften die Vertreter eines staatlichen Gewaltmonopols, das sie kategorisch ablehnen. Ihre Angriffe gelten dem Staat und nicht dem Menschen in Uniform.“

„Rührselige Kampagnen führen jedenfalls nicht zu mehr Respekt für unsere Einsatzkräfte. Wenn wir diesen Respekt erreichen wollen, dann müssen diese Gewaltverbrecher eine konsequente und harte Reaktion unseres Rechtsstaates erfahren. Die Politik hat eine klare Nulltoleranz-Strategie vorzugeben und die Polizei muss mit maximaler Robustheit gegen solche Täter vorgehen. Aber auch die Justiz muss endlich auf Kuschelurteile verzichten und stattdessen hohe Strafen verhängen, um zukünftige Straftäter abzuschrecken“, so Hess.

Unser Grundgesetz feiert diesen Mai seinen 70. Geburtstag: Wir stehen drauf!

Quelle: AfD Deutschland

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