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CDU-Spitzenkandidat Wolf: Schwarz-Grün in Stuttgart möglich

Archivmeldung vom 22.12.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.12.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Guido Wolf, 2013
Guido Wolf, 2013

Foto: Sven Teschke
Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Spitzenkandidat der baden-württembergischen CDU für die kommende Landtagswahl, Guido Wolf, hat angemahnt, seine Partei müsse Antworten auf die Probleme finden, die sich durch die Einwanderung ergeben. "Es ist aber falsch, Einwanderung ausschließlich unter dem Aspekt der Gefahren zu diskutieren", sagte Wolf der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (F.A.Z.).

Mit Blick auf die sogenannte Pegida-Bewegung sagte Wolf, bei den Organisatoren der Demonstrationen überwiege im Moment die "Angstmacherei". Die Politik müsse die Sorgen der Bürger ernst nehmen und für Transparenz in der Diskussion sorgen. "Eine Diskussion nicht zuzulassen stärkt politische Kräfte, die wir nicht haben wollen", sagte Wolf weiter. Die Politik dürfe sich nicht "von Angst und vorschnellen Urteilen leiten lassen".

Zur AfD äußerte Wolf, die CDU solle die Partei "nicht überbewerten und ihre Existenz schon gar nicht dramatisieren". Mit Blick auf mögliche Koalitionsoptionen nach der Landtagswahl in Baden-Württemberg 2016 sagte Wolf: "Schwarz-Grün bleibt eine von mehreren Möglichkeiten". Sollte er zum Ministerpräsidenten gewählt werden, werde er den Fehler von Grün-Rot nicht wiederholen und vorschnell "Symbolpolitik" betreiben, so Wolf. "Aber in der Bildungspolitik gibt es bei den Bürgern eine große Verunsicherung, darum müssen wir uns kümmern".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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