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Wagenknecht verurteilt Gewaltexzesse beim G20-Gipfel

Archivmeldung vom 10.07.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.07.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Sahra Wagenknecht (2014)
Sahra Wagenknecht (2014)

Foto: Foto-AG Gymnasium Melle
Lizenz: CC-BY-SA-4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Nach der Eskalation der Gewalt bei den Protesten gegen den G20-Gipfel in Hamburg hat die Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag, Sahra Wagenknecht, diese Exzesse scharf verurteilt. "Diese Gewalttäter sind keine Linken. Das sind Kriminelle. Mit einer berechtigten Kritik an einer ungerechten Weltordnung haben ihre Aktionen nichts zu tun", sagte Wagenknecht der "Bild".

Wagenknecht verurteilte dabei explizit alle Aktionen der Mitglieder des sogenannten "Schwarzen Blocks" bei den Gipfel-Protesten der letzten Tage in Hamburg. "Leute, die durch Straßen marodieren, Autos anzünden, Anwohner angreifen und Polizisten verletzten, sind keine Linken, sondern kriminelle Gewalttäter." Damit geht die Linken-Spitzenpolitikerin nach den Ereignissen in Hamburg auch auf Distanz zu ihrer eigenen Parteichefin Katja Kipping. Diese hatte vor dem G20-Gipfel die Polizei für eine mögliche Eskalation der Lage verantwortlich gemacht.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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