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CDU-Ethikexperte Hüppe nennt Entscheidung zu Down-Syndrom-Tests erschreckend

Archivmeldung vom 18.08.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.08.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Hubert Hüppe
Hubert Hüppe

Foto: Hubert Hüppe
Lizenz: CC-BY-2.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Ethikexperte der Unionsfraktion, Hubert Hüppe (CDU), hat die Entscheidung des Gemeinsamen Bundesausschusses, wonach die Kosten für Bluttests auf Down-Syndrom bei Risiko-Schwangeren zur Krankenkassenleistung werden sollen, als erschreckend bezeichnet.

"Menschen mit Behinderung müssen um jeden Cent kämpfen. Bei den teuren Bluttests auf Down-Syndrom wird noch nicht einmal das Votum der Wissenschaft abgewartet", sagte Hüppe der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".

"Bei diesen Tests geht es nur um Selektion. Es gibt keinen therapeutischen Nutzen. Damit sind sie auch ein Verstoß gegen das Gendiagnostikgesetz."

Quelle: Rheinische Post (ots)

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