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Angriffe auf AfD-Wahlkampfstände bedrohen Meinungsfreiheit

Archivmeldung vom 22.02.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.02.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Carsten Hütter (2021)
Carsten Hütter (2021)

Bild: AfD Deutschland

Nach den schockierenden Angriffen auf die AfD-Wahlkampfstände in Reutlingen und Schorndorf durch Linksextremisten äußert sich Bundesvorstandsmitglied Carsten Hütter wie folgt: „Mit den Angriffen durch Linksextremisten auf zwei unserer Wahlkampfstände in Reutlingen und Schorndorf will die Antifa die Alternative für Deutschland offenbar massiv am Wahlkampf in Baden-Württemberg behindern und unsere Wahlkämpfer einschüchtern."

Hütter weiter: "Diese niederträchtigen Attacken sind ein Anschlag auf die parlamentarische Demokratie, die Meinungsfreiheit und das Parteienprivileg in Deutschland. Die AfD warnt seit Jahren vor der Gefahr die von Linksextremisten ausgeht.

Wir fordern insbesondere das baden-württembergische, aber auch das Bundesinnenministerium sowie die anderen Landesinnenministerien auf, die Wahlkampfstände der AfD vor solchen Angriffen auf die Demokratie wirksam zu schützen, für einen fairen Wahlkampf zu sorgen und den Linksextremismus nicht weiter wie bisher auf die leichte Schulter zu nehmen.“

Quelle: AfD Deutschland

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