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CDU-Parteitag votiert gegen steuerliche Gleichstellung der Homo-Ehe

Archivmeldung vom 05.12.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.12.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)
Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)

Auf dem CDU-Parteitag in Hannover haben die Abgeordneten mehrheitlich gegen eine steuerliche Gleichstellung von homosexuellen Partnerschaften votiert. In dem entsprechenden Antrag des Kreisverbandes Fulda wurde die Ablehnung mit der Notwendigkeit der besonderen Förderung von Ehe und Familie begründet, die durch die Gleichstellung von eingetragenen gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften im Ehegatten-Splitting geschwächt würde.

Gleichwohl sprach die Partei jedoch auch ihren Respekt für "andere Formen der Partnerschaft" aus. Die CDU erkenne an, "dass auch in solchen Beziehungen Werte gelebt werden, die grundlegend für unsere Gesellschaft sind".

Zuletzt hatten sich auch innerhalb der CDU mehrere Politiker für eine steuerliche Gleichbehandlung homosexueller Partnerschaften ausgesprochen, bei der Abstimmung auf dem Parteitag gab es dann auch eine signifikante Zahl von Gegenstimmen. Die mehrheitliche Ablehnung der Gleichstellung war jedoch nicht gefährdet.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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