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NRW-Städtetag verteidigt schärfere Regeln zur Maskenpflicht in einigen Kommunen

Archivmeldung vom 10.11.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.11.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Gute Fragen? (Symbolbild)
Gute Fragen? (Symbolbild)

Bild: Unbekannt / Eigenes Werk

Nach dem Gerichtsurteil zur Maskenpflicht in Düsseldorf hat der Geschäftsführer des NRW-Städtetages, Helmut Dedy, die in einigen Kommunen geltenden schärferen Regeln verteidigt. "Wir müssen es schaffen, den rasanten Anstieg der Corona-Infektionen abzubremsen. Sonst wird das Gesundheitssystem überfordert", sagte Dedy der Düsseldorfer "Rheinischen Post".

Einige Städte hätten daher eine Maskenpflicht im öffentlichen Raum angeordnet: "Diese Möglichkeit stellt das Verwaltungsgericht Düsseldorf nicht infrage, wenn die Maskenpflicht für die Bürgerinnen und Bürger klar erkennbar und die Verhältnismäßigkeit gewahrt ist", so Dedy.

Das Maskentragen helfe, Übertragungen des Virus zu verhindern. Beim Einkaufen in Läden, beim Fahren in Bussen und Bahnen gelte schon lange die Maskenpflicht und werde von den allermeisten praktiziert. "Masken schaffen Vertrauen auch für Mitmenschen. Deshalb ist das Maskentragen für viele inzwischen eine Selbstverständlichkeit auch draußen bei Wegen in der Stadt. Das gilt umso mehr bei hohen Infektionszahlen und dort, wo es auf Gehwegen eng wird", betonte Dedy.

Quelle: Rheinische Post (ots)


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