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Bericht: Fortschritte bei Grundsteuer-Reform

Archivmeldung vom 25.01.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.01.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Bürokratie & Gängelei (Symbolbild)
Bürokratie & Gängelei (Symbolbild)

Bild: M. Großmann / pixelio.de

Zwischen Bund und Ländern zeichnet sich laut eines Medienberichts ein Kompromiss bei der Reform der Grundsteuer ab. Bei einem Treffen der Steuerabteilungsleiter aus den Finanzministerien von Bund und Ländern Anfang der Woche habe es deutliche Fortschritte gegeben, berichtet der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe unter Berufung auf Verhandlungskreise.

Danach soll das von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) favorisierte Modell, das den Wert einer Immobilie anhand von fünf Messzahlen ermittelt, um die beiden komplikationsanfälligsten Komponenten bereinigt werden. Nettokaltmiete und Baujahr sollen demnach keine Rolle mehr spielen, berichtet das Nachrichtenmagazin weiter. Bestimmungsgrößen für den Wert einer Immobilie wären neben dem Bodenrichtwert dann nur noch die Flächen des Grundstücks und des Gebäudes.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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