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AfD-Chef will Querelen innerhalb seiner Partei beenden

Archivmeldung vom 14.12.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.12.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bernd Lucke in München 2013
Bernd Lucke in München 2013

Foto: FlickreviewR
Lizenz: CC-BY-SA-2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Chef der Alternative für Deutschland (AfD), Bernd Lucke, will angesichts des anstehenden Europawahlkampfs die Querelen innerhalb seiner Partei bis Anfang 2014 beenden. "Die personellen Auseinandersetzungen gefährden unsere Chancen gar nicht, sondern erhöhen sie", sagte Lucke "Handelsblatt-Online".

In allen Landesverbänden seien "Querulanten oder schwierige Persönlichkeiten" abgewählt worden und "gute neue Vorstände" gewählt worden. "Wir werden diesen Prozess bis Jahresanfang abgeschlossen haben und dann einig und geschlossen in den Europawahlkampf gehen. Und das viel besser organisiert als bislang", so Lucke. Dass seine Partei trotz ständiger interner Streitigkeiten in den Meinungsumfragen unverändert gut dasteht, erklärt Lucke damit, dass die AfD und ihre Wähler "klare, feste Überzeugungen" hätten. "Die sind nicht wetterwendisch und flatterhaft, sondern sie stehen zu uns, weil wir zu unseren Positionen stehen", sagte Lucke.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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