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Löning spricht sich gegen Bundeswehreinsatz in Mali aus

Archivmeldung vom 24.10.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.10.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Markus Löning Bild: bundestag.de
Markus Löning Bild: bundestag.de

Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Markus Löning (FDP), hat sich gegen einen bewaffneten Bundeswehreinsatz in Mali ausgesprochen. "Die Frage nach bewaffneten Truppen aus Deutschland stellt sich nicht", erklärte Löning im Deutschlandfunk.

 Dies sei eine Sache der afrikanischen Staaten aus der Region, so der Menschenrechtsbeauftragte weiter. Diese hätten angeboten, "der Regierung in Mali zu helfen". Die Frage, die sich für Deutschland stelle, sei, ob die Bundesrepublik bereit wäre, "diese Truppen in Bezug auf Ausbildung zu unterstützen", betonte Löning, der sich gleichzeitig für mehr Entwicklungshilfe aussprach. "Mehr Entwicklungshilfe, wenn die Situation sich beruhigt hat, ist auf jeden Fall angebracht."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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