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Merkel pocht auf härtere Regulierung der Finanzmärkte

Archivmeldung vom 16.02.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.02.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Angela Merkel (6. März 2012)
Angela Merkel (6. März 2012)

Foto: Ralf Roletschek
Lizenz: CC-BY-SA-3.0-at
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) pocht weiterhin auf eine härtere Regulierung der Finanzmärkte. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), so Merkel in ihrem neuen Video-Podcast, mache das beim G20-Treffen der Finanzminister an diesem Wochenende, sie selbst beim G20-Gipfel im September. Es gehe vor allem um die Regulierung der Schattenbanken, sagte Merkel.

"Deutschland ist in vielen Fragen Vorreiter bei der Finanzmarktregulierung", erklärte die Bundeskanzlerin. Ausdrücklich begrüßte Merkel den Vorschlag der EU-Kommission für eine Finanztransaktionssteuer. Es sei gelungen, elf europäische Länder dafür zu gewinnen, diese Steuer auch umzusetzen.

"Sicherlich ist dies nur ein Anfang, denn es wäre besser, alle würden mitmachen", räumt Merkel ein. Gleichwohl werde die Bundesregierung alles daran setzen, "dass die Beratungen zur Einführung dieser Finanztransaktionssteuer zügig ablaufen". Diejenigen, die die Krise verursacht hätten, müssten in Zukunft einen Beitrag dazu leisten, Krisenfolgen zu beheben, betonte die Kanzlerin.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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