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Klöckner drängt auf 5G-Abdeckung in der Fläche und ein Förderprogramm

Archivmeldung vom 15.11.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.11.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Julia Klöckner (2016)
Julia Klöckner (2016)

Bild: Screenshot Youtube Video: "60 Sekunden Julia Klöckner: Landesparteitag 2016" / Eigenes Werk

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) hat in der Debatte um den Ausbau des schnellen 5G-Mobilfunks ein flächendeckendes Angebot gefordert. "Es gibt zu viele weiße Flecken auf der Landkarte. Wir dürfen bei der Versorgung nicht nur die Haushalte im Blick haben, sondern müssen weiter gehen und den Anspruch auch für die Fläche haben", sagte Klöckner der Düsseldorfer "Rheinischen Post".

Das sei für die ländlichen Räume als Ganzes wichtig, für die Bewohner und auch für die digitalen Anwendungen zum Beispiel auf dem Acker oder der Forstwirtschaft im Wald. "Es ist gut, dass wir uns bei der Digitalklausur des Kabinetts darauf verständigt haben, dass die Kommission zur Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse sich damit beschäftigt, wie die verbleibenden nicht versorgten Haushalte und Flächen zügig angebunden werden", sagte Klöckner. Beim Mobilfunkgipfel sei die zeitnahe Abdeckung von 99 Prozent aller Haushalte zugesagt worden, so die Ministerin. "Für die verbleibende Versorgungslücke der Haushalte und Fläche benötigen wir dann ein Förderprogramm, um das Leben und Arbeiten gleichwertig gestalten zu können", forderte Klöckner.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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