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Landeswirtschaftsministerin Schmitt (FDP): Wiederaufbau in Rheinland-Pfalz nur gemeinsam mit dem Bund zu schaffen - 200 Millionen Euro Schäden allein an Bauwerken

Archivmeldung vom 21.07.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.07.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Daniela Schmitt (2016)
Daniela Schmitt (2016)

Foto: Seewolf
Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Nach dem Hochwasser in Rheinland-Pfalz geht die Landesregierung derzeit von einer Schadenssumme von 200 Millionen Euro allein für Bauwerke aus.

Das hat die Landesministerin für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Daniela Schmitt, am Mittwoch im Inforadio vom rbb gesagt. Der Wiederaufbau sei nur gemeinsam mit dem Bund zu schaffen, so die FDP-Politikerin.

"Das Geld ist das eine - wir brauchen aber auch dringend Material, wir brauchen personelle Kapazitäten, und wir brauchen vor allen Dingen Schnelligkeit, insbesondere in den Genehmigungsprozessen. Hier brauchen wir dringend Unterstützung vom Bund."

Schmitt sagte weiter, es müsse auf jeden Fall verhindert werden, dass man sich im "Klein-Klein" verliere. Wichtig sei es, stattdessen Prioritäten festzulegen. Unter anderem müsse man den Betrieben "Erreichbarkeit garantieren - sowohl für die Mitarbeitenden, aber natürlich auch für Zulieferungen und den Abtransport von Waren."

Durch die eingeschränkte Produktion und Zulieferung stünden Unternehmen förmlich still. "Das ist natürlich wirtschaftlich ganz, ganz schwierig in der hart getroffenen Region."

Für die Zukunft müsse man bei den Warnungen darauf achten, dass sowohl digital - mit Apps, als auch auf herkömmliche Weise gewarnt werde - mit der klassischen Sirene. "Wir haben in den ländlichen Regionen auch ältere Menschen, die vielleicht auf diese digitalen Methoden nicht so gerne zurückgreifen." Wichtig sei es aber, alle zu erreichen.

Das vollständige Interview können Sie hier hören: https://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/int/202107/21/590515.html

Quelle: rbb - Rundfunk Berlin-Brandenburg (ots)

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