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Flüchtlingskrise: Merkel schließt einseitige deutsche Maßnahmen aus

Archivmeldung vom 14.12.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.12.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Dennis Witte
Angela Merkel Bild: World Economic Forum, on Flickr CC BY-SA 2.0
Angela Merkel Bild: World Economic Forum, on Flickr CC BY-SA 2.0

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat einseitige Maßnahmen Deutschlands in der Flüchtlingskrise ausgeschlossen. "Es geht um Reduzierung, es geht um Verringerung der Zahl der Flüchtlinge in europäischer Solidarität", sagte Merkel vor einer Sitzung des CDU-Vorstandes am Sonntag.

Es gehe auch darum, Fluchtursachen zu bekämpfen und die Grenzen offen zu halten. Zugleich deutete die Bundeskanzlerin Zugeständnisse an ihre Kritiker in der Partei an. "Wir werden sicherlich darüber reden, dass wir eventuell die Frage, welche Sorgen machen sich die Menschen, welche Herausforderungen haben wir, dass wir da noch Veränderungen vornehmen", sagte Merkel mit Blick auf einen Leitantrag zur Flüchtlingspolitik, den der CDU-Parteivorstand für den am Montag in Karlsruhe beginnenden Parteitag beschließen will.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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