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JU-Chef Ziemiak fordert runden Tisch der Bundesregierung für künftige Flüchtlingspolitik

Archivmeldung vom 15.10.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.10.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Paul Ziemiak (2014)
Paul Ziemiak (2014)

Foto: Olaf Kosinsky
Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Chef der Jungen Union, Paul Ziemiak, hat einen runden Tisch für die künftige Flüchtlingspolitik gefordert: "Wir brauchen jetzt einen runden Tisch der Bundesregierung mit den kommunalen Spitzenverbänden und den Hilfsorganisationen, die die Lasten zu tragen haben", sagte Ziemiak der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Freitagausgabe).

Auch die ehrenamtlichen Helfer und die Polizei müssten mit an diesem Tisch sitzen. "Gemeinsam müssen wir dann einen Plan machen, was im nächsten Jahr möglich ist." Die von der Bundesregierung ergriffenen Maßnahmen seien richtig, aber sie bedürften einer Ergänzung. "Ich vermisse einen Plan, wie es im nächsten und im übernächsten Jahr weitergehen soll in der Flüchtlingsfrage. Wir müssen darüber sprechen, was wir nächstes Jahr schaffen können."

Quelle: Rheinische Post (ots)

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